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Beheizbare Einlegesohlen: Beliebte Modelle & Tipps zum Kauf

Warum die Wärme nicht einfach mitnehmen? Beheizbare Einlegesohlen können einfach in den Schuh gelegt werden und halten die Füße warm. Hier finden Sie einen Überblick welche Varianten auf dem Markt verfügbar sind.

Beheizte Einlegesohlen kaufen

Ausgehend von dem Schuh, in dem Sie die beheizten Sohlen einsetzen möchten, bieten sich unterschiedliche Modelle an.

Die 5 wichtigsten Tipps zum Kauf

Kaufen Sie nicht das falsche Modell. Hier finden Sie 5 Tipps, die Sie vor dem Kauf durchlesen sollten, damit Sie auch Freude mit Ihrem Einkauf haben.

1. Wie viel Platz ist im Schuh?

Beachten Sie, dass der Schuh Platz bieten muss, um die Einlegesohlen in den Schuh legen zu können. Je nach Platzangebot gibt es passende Modelle. Die Dicke der Sohle unterscheidet sich maßgeblich. Es gibt Modelle mit integriertem Akku (dickere Sohle) oder mit externen Akkus, die mit einem Kabel mit den Einlegesohlen verbunden sind.

2. Anbringung des Akkus

Bei beheizten Einlegesohlen für Skischuhe, Reitschuhe oder andere Stiefel, sollte insbesondere die Anbringung des Akkus geprüft werden. Das Kabel muss ausreichen, dass es oberhalb des Schaftes der Schuhe sitzt, sonst wird das Tragen ungemütlich.

3. Bedienung der Sohlen

Die meisten Modelle lassen sich an den Akkus aktivieren und die Heizstufe auswählen. Aber auch eine Fernbedienung ist nützlich, da Sie zur Bedienung der Sohlen sonst ihre Stiefeln ausziehen müssen. Gerade bei Skischuhen und wenn Handschuhe getragen werden, ist das eher lästig.

4. Anpassbare Einheitsgröße

Die beheizbaren Einlegesohlen werden in aller Regel in einer Einheitsgröße geliefert und müssen noch passend zugeschnitten werden. Das sollten Sie bei der Modellauswahl wissen, aus diesem Grund sind oft auch keine Größen angegeben.

5. Alternativen für zu Hause

Falls Sie ein Produkt für zu Hause suchen, gibt es noch bequemere Alternative. Zum Beispiel beheizte Socken oder kuschelige beheizbare Hausschuhe. Einlegesohlen halten zwar auch warm, aber sie sind nicht so gemütlich wie die genannten Alternativen.

 

FAQ – Antworten auf häufige Fragen

Als Besitzer von beheizbaren Einlegesohlen stellen sich oft dieselben Fragen. Wir haben daher eine Reihe von Antworten für Sie gesammelt.

Prüfen Sie als erstes wie viel Platz im Schuh ist, bei dem Sie die Sohle nutzen möchten. Zudem ist die sogenannte Machart entscheidend, ob Sie die Sohle ggf. ersetzen können.

  • Besitzen Sie ein Modell mit einer integrierten Sohle, ist diese nicht lösbar. Je nachdem wie viel Platz vorhanden ist, sollten Sie am besten zu einem Modell mit externem Akku greifen oder Einwegmodellen.
  • Ist die Sohle lediglich eingelegt oder mit leicht lösbaren Klebepunkten versehen, können Sie diese einfach mit einem kabellosen Modell ersetzen. Falls genug Spielraum im Schuh ist, kann die Einlegesohle ggf. auch einfach um eine weitere dünne Einlegesohle oder Einwegsohle erweitert werden.

Kabellose Einlegesohlen mit integrierten Akkus sind an der Ferse bis zu 1,2 cm dick, an den Zehen nur wenige Millimeter stark (etwa 2 – 4mm).

  • Bei diesem Modell muss die bisherige Sohle vermutlich ersetzt werden, da nicht genügend Platz für beide Sohlen ist.
  • Vorteilhaft ist, dass Kabel nicht aus dem Akku rutschen können und kein Akku am Bein getragen werden muss.
  • Zur Bedienung ist ein Gerät mit Fernbedienung zu empfehlen. Da der Schuh sonst jedes Mal ausgezogen und das Gerät aktiviert werden muss.

Modelle mit externen Akkus sind durch Kabel mit den Einlegesohlen verbunden. Die Einlegesohlen fallen je nach Hersteller unterschiedlich dick aus (etwa 0,2 – 0,5 cm).

  • Die Akkus oder Boxen mit Batterien werden um den Fuß geschnallt. Die Bedienung wird am Akku vorgenommen.
  • Bei einem geplanten Einsatz in Skischuhen oder Reitstiefeln sollte bei einem beheizbaren Einlegesohlen Test die Befestigung geprüft werden. Es lohnt sich ggf. in eine Erweiterung zu investieren, damit der Akku auch beim Skifahren gut sitzt und das Kabel nicht aus den Akkus rutscht.

Einwegmodelle sind sehr dünn und kommen ohne Kabel oder Heizelemente aus, da diese auf einem (ungefährlichen) chemischen Prozess basieren.

  • Nach dem Auspacken kommen die Heizkissen in Kontakt mit Sauerstoff und erhitzen sich wegen der Oxidation von Eisenpulver.
  • Neben Heizkissen in Sohlenform gibt es auch kleinere Varianten zum Ankleben an die Socken.
  • Achten Sie darauf, dass die Heizkissen vor dem Einlegen ausreichend Kontakt mit der Luft hatten und erhitzt sind. Sonst heizen diese nicht korrekt auf.

Die beheizten Sohlen werden in Einheitsgrößen gefertigt und können nach Bedarf zugeschnitten werden.

  • Die Sohle muss fest im Schuh sitzen und sollte nicht einfach verrutschen können. Schneiden Sie daher immer nur kleine Stücke ab und testen Sie ob die Sohle fest sitzt. Benutzen Sie idealerweise eine stabile Schere, die Sohlen sind durchaus robust.
  • Achten Sie darauf, dass die Mindestgröße beim Zuschneiden nicht unterschritten wird, sonst könnte das Produkt Schaden nehmen.

Häufige Anwendungsgebiete der Sohlen sind Outdoor-Aktivitäten. Natürlich können Sie die Einlegesohlen auch in Hausschuhen tragen. Beliebt sind dabei vor allem:

  • Skifahren
  • Motorrad fahren
  • Angeln
  • Fahrrad fahren
  • Reiten
  • Jagen

Discounter bieten beheizbare Einlegesohlen im Winter ab und zu an. Oft werden dabei eigene Handelsmarken genutzt. Angebote gibt es oftmals bei Tchibo mit der Marke TCM, Aldi, Lidl oder Rossmann.

Weiterhin gibt es bekannte Hersteller, deren Angebot oft in unterschiedlichen Online Shops angeboten wird.

  • Pearl
  • Heat Active
  • Alpenheat
  • Therm-ic
  • Thermo Soles
  • Warmaware
  • Ultrasport