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Beheizbarer Stehtisch: Für warme Gartenpartys

Der beheizte Stehtisch hilft auch bei Gartenpartys im Herbst warme Füße zu bewahren. Die Tische sind dabei so gefertigt, dass sie ausreichend Wärme abgeben, aber durch unterschiedliche Mechanismen Sicherheit vor Umkippen oder Verbrennungen gewährleisten. 

Beheizten Stehtisch kaufen

 

Unsere 3 Top Tipps zum Kauf

Damit die Wahl auf ein Modell fällt, das auch im Nachhinein Freude bietet, stellen wir Ihnen im Folgenden ein paar wichtige Kaufkriterien vor.

1. Kabellänge

Wo möchten Sie den Tisch aufstellen? Oft haben die Tische nur eine Kabellänge von rund 4 bis 5 Metern. Ein Verlängerungskabel kann hierbei natürlich Abhilfe schaffen. Wichtig sind jedoch wasserdichte Verbindungen, falls Regen aufkommt.

2. Schutz vor Gefahren

Auch wenn die Tische diverse Sicherheitsfeatures haben, sollte klar sein, dass es Gefahren gibt. Daher ist es wichtig, den Kontakt mit Wasser von vornherein zu vermeiden. Ebenfalls gilt es zu verhindern, dass die Heizröhre in Kontakt mit brennbaren Materialien (oder den Füßen) kommt oder der Tisch umkippen kann und weiter heizt.

3. Funktionsumfang & Leistung

Bei der Wahl des Modells sollte neben einer ausreichenden Leistung (1500 Watt sollten ausreichen) auf sinnvolle Funktionen geachtet werden. Praktisch sind beispielsweise unterschiedliche Heizstufen, eine Abschaltautomatik beim Umkippen sowie Verbrennungsschutz durch ein Schutzgitter.

FAQ zu Beheizbaren Stehtischen

Ein beheizbarer Stehtisch bereichert jede Gartenparty und sorgt zuverlässig für Wärme. Falls noch Fragen offen sein sollten, finden Sie in unseren FAQ möglicherweise die passende Antwort.

Es ist nicht gerade günstig einen Stehtisch zu betreiben. Die guten Modelle haben 1200 bis 1500 Watt Leistung, das ist nicht gerade wenig. Das macht bei einem Betrieb von 2 Stunden und einem Strompreis von 30 ct. pro KWh, Ausgaben in Höhe von 0,90 €.

Ein Stehpilz oder auch ein beheizter Tisch kann prinzipiell mit Gas oder mit elektrischen Strom betrieben werden. In aller Regel wird jedoch Strom zum Betrieb eingesetzt.

  • Das hat den Vorteil, dass kein Sauerstoff bei der Verbrennung von Gas verbraucht wird.
  • Wärme entsteht geruchsneutral und es gibt keine Gefahren durch ausströmendes Gas.

Eine Wärmequelle bietet immer ein gewisses Maß an Gefahrenpotenzial. Jedoch sind die Gefahren durchaus im Griff zu behalten:

  • Wo Hitze entsteht, können Brände entstehen und man kann sich Verbrennen. Jedoch sind die Modelle etwa 20kg schwer und kippen nicht leicht um. Zudem gibt es einen Bügel, der einen Kontakt mit der Heizröhre verhindert.
  • Strom und Wasser sind ebenfalls keine gute Kombination. Daher sollten der Tisch und die Kabel vor Wasser geschützt sein. Dafür gibt es elektrische Schutzklassen, die aussagen, welche Gefahren abgedeckt sind. Meist sind die Tische gegen Strahlwasser, gemäß IP55 geschützt.